Biographie

Swen_Heiland.jpgDer Dortmunder Musiker Swen O. Heiland hat seit dem Beginn seiner aktiven Musikerlaufbahn Anfang der 2000er Jahre mit zahlreichen Größen aus dem Rock/Pop-, Gothic- und Metalgenre zusammengearbeitet.

Als Gitarrist, Bassist und Sänger trat er so bisher bei über 900 Konzerten und Festivals in Europa, Asien und Amerika auf und teilte sich dabei die Bühne mit illustren Größen wie Placebo, Sisters of Mercy, KMFDM, My Dying Bride, Apoptygma Berzerk, 69 Eyes, Philipp Boa, Rage/Refuge, Running Wild, Staubkind, den H-Blockx, Fools Garden, Belasco und vielen anderen. Als Songwriter sind mittlerweile über 100 Kompositionen & Texte seiner Feder entsprungen, die in einer umfangreichen Reihe von Audio- und Videotonträgerveröffentlichungen, bei der Synchronisation von TV-Spots sowie Soundtracks und Samplerbeiträgen im In- und Ausland verwendet wurden (siehe auch: „Diskographie“).

Renommierte nationale und internationale Unternehmen (Coca Cola, Volkswagen, Borussia Dortmund oder DSW21) nutzen seine Kompositionen in Werbespots, E-Games und der Unternehmenskommunikation.

Neben seinem Soloprojekt Rich Kid Rebellion (Spinnup/Universal) spielt Heiland auch in verschiedenen Musikgruppen. So ist er neben seiner Band King’s Tonic (Supermusic/Musiklizenz) aktuell festes Bandmitglied bei der Rockband SG Royal (Spinnup/Universal) und dem Gothic-Act Leandra (Sony/Drakkar). Seit 2016 arbeitet er auch erfolgreich als Kinderliederautor unter dem Projektnamen  Swen O. & die Dribbelbande (Evil Eye Entertainment). Zuvor war er in diversen Bands wie Dortmunder Jungs (Waldstreet/Intergroove), Butzemann (Danse Macabre/Alive), Kim? (Sony BMG/Columbia) oder Slowtide (Timezone Records) aktiv.

Darüber hinaus kann Heiland auf eine mehrjährige Dozententätigkeit an verschiedenen Universitäten und Akademien, unter anderem an der Folkwang Universität der Künste Essen, der Universität Paderborn, MHMK Köln oder der Ruhr-Universität Bochum zurückblicken. Er ist ordentliches Mitglied des Deutschen Tonkünstlerverbandes (DTKV), sowie der Rechteverwertungsgesellschaften GEMA und GVL.